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Zufallsspruch:
In einem sind alle Menschen gleich: Jedem genügt der eigene Verstand, egal wie viel er davon hat.
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In einem sind alle Menschen gleich: Jedem genügt der eigene Verstand, egal wie viel er davon hat.
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Krieg
Worte gegen den Krieg
Worte gegen den Krieg
Ich möchte dem Frieden Flügel verleihn
wie den Gebeten, welche Menschen zum Himmel Schrein,
dem Hass der Politiker das Garaus machen
verhindern, dass Kanonen und Gewehre krachen!
Ich möchte Millionen Hände halten
Tränen sanft trocknen, die angstvoll geweint,
dass schöne Gefühle sich prachtvoll entfalten
und die Sonne der Hoffnung für alle stets scheint.
Ich möchte Trost spenden den Müttern die weinen,
deren Söhne kämpfen an der Schwelle zum Tod,
mit den Verantwortlichen reden, die da meinen,
dass Andersdenkende ermorden tut Not!
Ich möchte mit Engelszungen reden
mit einer Stimme wie Donnerhall
mit riesiger Kraft Panzer und Kanonen zertreten
Machtbesessene bringen zu Fall.
Ich möchte den Krieg in Eisen schmieden so,
dass er sich nicht verbreiten kann
bewirken, dass alle Menschen sich lieben
doch frage ich mich, wie fang ich das an?
Ich möchte, dass jeder Mensch versteht
dann ohne Menschlichkeit gar nichts geht,
begreifen, verstehen und akzeptieren,
dass ist doch wirklich nicht so schwer
dann wird die Gewalt müssen kapitulieren,
dann gibt es keine Soldaten mehr.
Ich will, dass Staatsmänner die Krieg spielen wollen
alleingelassen mit Ihrem Hass
selbst in die Panzer steigen mit Grollen
dann macht auch denen der Krieg keinen Spaß!
Ich möchte es in den Himmel schreiben
dieses "stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin",
dass jeder Mensch lese und tut begreifen
nur im Frieden hat unser Leben Sinn.
Ich wünsch mir, dass jeder der liest meine Zeilen
sich Zeit nimmt sei, sie auch noch so klein
einmal tief Luft holt um zu verweilen
und nachdenklich horcht in sich hinein.
Ich wünsch mir , dass diese Worte verstanden,
auch wenn ich sie aus dem Bauch heraus schrieb,
ich sag's frei heraus ohne Umweg und Kanten
Ich will ihn nicht-- diesen verdammten Krieg
Urheberrecht Celine Rosenkind
Ich möchte dem Frieden Flügel verleihn
wie den Gebeten, welche Menschen zum Himmel Schrein,
dem Hass der Politiker das Garaus machen
verhindern, dass Kanonen und Gewehre krachen!
Ich möchte Millionen Hände halten
Tränen sanft trocknen, die angstvoll geweint,
dass schöne Gefühle sich prachtvoll entfalten
und die Sonne der Hoffnung für alle stets scheint.
Ich möchte Trost spenden den Müttern die weinen,
deren Söhne kämpfen an der Schwelle zum Tod,
mit den Verantwortlichen reden, die da meinen,
dass Andersdenkende ermorden tut Not!
Ich möchte mit Engelszungen reden
mit einer Stimme wie Donnerhall
mit riesiger Kraft Panzer und Kanonen zertreten
Machtbesessene bringen zu Fall.
Ich möchte den Krieg in Eisen schmieden so,
dass er sich nicht verbreiten kann
bewirken, dass alle Menschen sich lieben
doch frage ich mich, wie fang ich das an?
Ich möchte, dass jeder Mensch versteht
dann ohne Menschlichkeit gar nichts geht,
begreifen, verstehen und akzeptieren,
dass ist doch wirklich nicht so schwer
dann wird die Gewalt müssen kapitulieren,
dann gibt es keine Soldaten mehr.
Ich will, dass Staatsmänner die Krieg spielen wollen
alleingelassen mit Ihrem Hass
selbst in die Panzer steigen mit Grollen
dann macht auch denen der Krieg keinen Spaß!
Ich möchte es in den Himmel schreiben
dieses "stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin",
dass jeder Mensch lese und tut begreifen
nur im Frieden hat unser Leben Sinn.
Ich wünsch mir, dass jeder der liest meine Zeilen
sich Zeit nimmt sei, sie auch noch so klein
einmal tief Luft holt um zu verweilen
und nachdenklich horcht in sich hinein.
Ich wünsch mir , dass diese Worte verstanden,
auch wenn ich sie aus dem Bauch heraus schrieb,
ich sag's frei heraus ohne Umweg und Kanten
Ich will ihn nicht-- diesen verdammten Krieg
Urheberrecht Celine Rosenkind
23.07.2009, 16.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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Nicht nur
nach Kalendertagen
planen,lachen,
lieben,scherzen,
lasse dich
durchs Leben tragen,
mit Datenspeicherung
im Herzen
© Celine Rosenkind
Glückmomente sammle ich
lebe gut von ihren Zinsen
beutelt dann das Böse mich
reichen diese um zu grinsen
© Celine Rosenkind

Ganz privat erlebt man mich :

Gefühle muss man sorgsam hegen
mit Liebe wie mit Ehrlichkeit
es ist ein gar aufwendiges Pflegen
doch sicher ist´s es lohnt die Zeit
©Celine Rosenkind

Ist der Himmel grau
und trübe
glaub mir nur
die Sonne scheint
vom Strahlen ist sie
manchmal müde
wie auch ein Mensch
der einmal weint
© Celine Rosenkind


in Tagen: 434
















