Mein Wortkarussell

Das Wortkarussell - DesignBlog
Die schönsten Worte machen keinen Sinn, wenn Wort nur Hülse, weil kein warmes Herz darin ! Celine Rosenkind

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gemeldet am: 16.01.2018 16:21

Ein notwendiger Brief


Ein notwendiger Brief....

Brief an mein ICH

Liebes Ich,
dem, welchem man so viele Namen gegeben hat.
Jeder gab dir einen anderen Namen und doch
warst du stets das gleiche Ich!

Du hast viele Menschen kennen gelernt
gute und auch böse – ehrliche und Lügner,
Fromme und Ungläubige, Brutale und Sanfte.

Viele Wunden hast du davon getragen, 
dein Jammern allerdings blieb aus.
Das machte deine Feinde noch wütender
und so hast du gelernt, immer so zu reagieren,
wie der andere es nicht erwartet hat. 
Mit deiner Sanftmut
hast du sogar kleine Kriege gewonnen,
und Menschen, welche laut waren, 
zum Schweigen und Nachdenken gebracht.

Nun aber bist du müde, nicht wahr?
Ungeweinte Tränen brennen in dir,
fühlst dich leer und ausgebrannt.
Du hast gemerkt, dass die Zeit gekommen ist,
sich von bestimmten Menschen zurückzuziehen –
von jenen die dich belogen, um Mitleid einzusammeln.

Jeder, der dich außer mir mag, wird dich verstehen!
Und wenn nicht,
dann war dieser Jemand nie ein wahrer Freund.
Mach dich auf den Weg, 
um zu neuen Ufern aufzubrechen, Kraft zu tanken,
aus der Realität Wissen zu schöpfen um
vielleicht zu der Erkenntnis gelangen, dass
diese Welt, in der du momentan lebst,
gemeistert werden will.

Falls du je zurückkehren wirst,
musst du deine Einstellung ändern
um nicht wieder zu zerbrechen.
Diese Welt wird sich niemals ändern
Mach dich auf den Weg liebes Ich,

Ich wünsche dir eine gute Reise.
Traurig winke ich dir dennoch nach, wissend
dass du in der dir jetzt eigenen Form,
niemals zurückkommen wirst.

©Celine Rosenkind


Nickname 17.01.2018, 17.42| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten

Notwendig


Notwendig...

Manchmal muss man am Boden liegen
um das Leben wieder neu zu begreifen,
hochtrabende Wünsche lässt man fliegen,
erkennt - alles braucht Zeit um zu reifen!

Manchmal muss man im Dunkel sein
um die Sonne wieder neu zu entdecken,
wenn man mit sich selbst ganz allein
erkennt man Licht in dunkelsten Ecken!

Manchmal muss man die Stille genießen
die Töne neu lernen hörend verstehen,
so können Gefühle kettenfrei fließen
wird vieles mit anderen Augen dann gesehn.

Manchmal kann es sehr hilfreich sein,
gezwungen zu sein alles neu zu verstehn,
man erkennt eigene Fehler, sieht Unrecht ein,
so nur ist es möglich neue Wege zu gehen!

©Celine Rosenkind (neu überarbeitet 2017)
 



Nickname 16.01.2018, 16.17| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Neu überarbeitet

Eine schöne Begegnung


Ganz unverhofft trafen wir beide
uns zum Kaffee an fremdem Ort,
sie war die reinste Augenweide
bedauern blieb als sie flog fort.

Ich selber werte sie als Zeichen
Botschafterin in Zeit von Kriegen,
der Einzelmensch kann viel erreichen
sorgt er in seiner Welt für Frieden.

Mir schien als hörte ich sie reden
wir tauschten Seelenblicke innig,
ihr Anblick war der reinste Segen
tauschten Gedanken lautlos stimmig!

Manch Menschenkind wird drüber lachen
dass ihr Besuch mir wichtig gewesen,
doch um zu verstehen solche Sachen,
muss man mit Herz und Seele lesen.

©Celine Rosenkind 31.Dezember 

Nickname 30.12.2017, 15.46| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Wuensche zum neuen Jahr

Wenn....


Wenn Klatschereien Kreise ziehen
nutzt den Beteiligten kein fliehen!
Es fängt fast immer harmlos an,
weil man dem "Freunde" trauen kann.

Ganz liebevoll wird da geflötet,
was Ottokar doch so alles trötet,
die Liesel glaubts Mathilde dann,
und die erzählt es brav dem Mann.

Der Hansel wird vor Wut ganz rot
will schlagen Ottokar gleich tot,
und während er so braust davon,
drängt Liesel schnell zum Telefon.

Sie muss doch die Mathilde warnen
Hansel, der kennt kein Erbarmen,
der Ottokar soll sich verstecken,
wenn er hat kein Dreck am Stecken.

Nur der hat wirklich nichts getan,
schaut den Hansel fassungslos an,
wir sind doch Freunde will er sagen,
doch Ottokar hat ihn am Kragen.

Den Vorwurf nein kann er nicht glauben,
er wolle Kunigunde die Unschuld rauben?
Als Ottokar fragt, wer dies erzählt
schaut Weib Mathilda ganz verschämt.

Sie hätte gelauscht am Scheunentor
als dieser dem Huber getrötet ins Ohr,
dass die Kunigunde jetzt fällig währe,
diese könne sie schwören bei ihrer Ehre.

Und während sie stritten kam unbemerkt
Kunigunde die diesen Lärm wohl gehört,
lachte in die Runde , sprach ihr wäre klar
dass die zweite Rate längst überfällig war!

Dass er ihr Retter gewesen in schwerer Stund,
diese Tatsache sollte lieber machen die Rund,
nur so habe Haus und  Hof sie halten können,
brauchte nicht vergeblich zu Banken zu rennen.

Sie bedankte sich herzlich bei Ottokar
dafür, dass er so verschwiegen war,
auch könnt man was lernen aus dieser Geschicht,
was man nicht richtig versteht, erzählt man nicht!

Aber nun mal unter uns ehrlich gestanden
wie Salz in der Suppe sind Tratschetanten,
denn gäb es sie nicht,hätten wir nicht so gelacht
und  ich mir dieses Werk nicht ausgedacht!
©Celine Rosenkind







Nickname 13.12.2017, 19.16| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Lachen ist gesund

Noch einmal ganz von vorne....


Noch einmal ganz von vorne

Noch einmal ganz neu anzufangen
weil nun erkannt und abgehakt.
Sinnlos das Trauern oder klagen
vergeblich nach dem Sinn gefragt.

Vergangenen Zeiten nachzutrauern
sind nur verschwendete Momente.
Gar oft versinkt man im Bedauern
hat keine Kraft zur Lebenswende.

Auch sollt vergessen man Versprechen
die oberflächlich man dir sagte.
Sie werden sonst das Herz dir brechen,
verdunkeln so die schönsten Tage.

Loslassen darf nicht Wort nur bleiben,
vergeudest so die Lebenszeit.
Beginne dein Leben neu zu schreiben,
ich habs getan und nicht bereut!

©Celine Rosenkind 2017




Nickname 13.12.2017, 18.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten

Mein Weihnachtslied




Als in dunkler Nacht
(mein Text zur Weihnachtsmusik von Dietmar Well)

Als in dunkler  Nacht der Heiland kam zur Welt,
stand ein kleiner Stern allein am Himmelszelt.
Mit Gottes Liebe strahlte er so weit, so weit
um zu verkünden, nun ist es Weihnachtszeit!

Weihnacht das heißt Hoffnung, Licht und Neubeginn,
Freude zu verschenken gibt dem Leben Sinn.
Freude schenken, über Grenzen weit, so weit
um zu verkünden, nun ist es Weihnachtszeit!

Lasst uns Kerzen werden in der Dunkelheit,
Brot zusammen teilen lindert Not und Leid.
Liebe schenken, über Grenzen so weit, so weit
um zu verkünden, nun ist es Weihnachtszeit!

Wir sind alle Kinder von dem gleichen Herrn,
egal wie du ihn nennen magst er hat dich gern.
Frieden schenken, über Grenzen so weit, so weit
um zu verkünden, nun ist es Weihnachtszeit!

Als in dunkler Nacht der Heiland kam zur Welt,
stand ein kleiner Stern allein am Himmelszelt.
Lasst uns strahlen, über Grenzen so weit, so weit
wir sind alle Brüder, nicht nur zur Weihnachtszeit!

Urheberrecht Celine Rosenkind


Nickname 08.12.2017, 17.50| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Advent und Weihnacht

Mein erster Weihnachtsbummel heute


Ich komme gerade vom Stadtbummel heim
alles geschmückt schon für Weihnachten fein,
doch rechte Stimmung will nicht aufkommen
irgend wie fühl ich mich so traurig beklommen.

In den Gesichtern der hastenden Menschen
sah ich keine Freud, kein Augen glänzen.
Die Stimmung gedrückt wie das Himmels grau
so hab es es gesehen und ich schaue genau!

Die Freude auf Weihnacht wo ist sie geblieben
konnte Terror samt Angst sie wirklich besiegen?
Ich denk mir so stark kann auch das Böse nicht sein
und will mich wie immer aufs Weihnachtsfest freun!

©Celine Rosenkind

Nickname 24.11.2017, 17.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Advent und Weihnacht

Es wird Winter...



Es ist Winterzeit

Nun wird es kahl in bunter Flur
das Laub fällt von den Bäumen,
denn die Natur bereitet sich vor
aufs schlafen und aufs träumen.

Das Tagesgrau mit seinem Flair
lädt ein zum Rückschau halten,
ist Mittel gegen Herzensschwer,
gegen Verdruß samt Kummerfalten.

Nun ist der Mensch auf sich gestellt
die grauen Tage bunt zu gestalten,
fantasievoller Frohsinn die Zeit erhellt
somit die Winterzeit sinnvoll verwalten.

©Celine Rosenkind



Nickname 20.11.2017, 14.56| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Glücklich....



Glücklich ist der Mensch
welcher noch nicht taub im Herzen,
offen für Begeisterung samt Freude,
sie zu lesen versteht,
 Botschaften von Natur geschrieben

Nickname 05.11.2017, 18.06| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Sonnenstrahlen für den Tag

Gib nicht auf...





Nickname 26.10.2017, 16.04| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Sonnenstrahlen für den Tag

Septembernebel

Nickname 26.10.2017, 15.46| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Herbst

Sortiert



Durchlebtes Leid samt
Enttäuschungen welche
Trauer gebracht in
gelebtes Leben; ausgelagert
fein sortiert, aufgeschichtet
übergebe ich diese der
immergrünen Hoffnung;
weil so vergehen wird was
sie in meiner Seele angerichtet.
Chaos, Ängste mit Schrecken
will ich vergessen und doch
werde ich oft daran vorbei flanieren
um Erinnerung an das Gute,
die daraus gezogenen Lehren
wach zu halten in einer
Ecke meines Herzens neben
der Erkenntnis, dass alles zu etwas
GUT gewesen!

©Celine Rosenkind 2017

Nickname 25.10.2017, 18.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten

Spaziergang im Oktober



Spaziergang im Oktober

Müde vom Wandern komm ich heut daher,
möchte stolz berichten vom Blättermeer.
Farbenpracht wohnt nun in den Bäumen,
diesen Anblick sollte niemand versäumen!

Oktobernebel sah früh ich noch wallen
auch dies so romantisch, hat mir gefallen.
Doch als die Herbstsonne dann erwacht,
sah man das Szenario in all seiner Pracht!

Ich habe dies in Demut andächtig genossen,
bin in mich gegangen, Neues beschlossen.
Ließ manches los, wie die Natur uns will lehren,
über Veränderung nicht mehr beschweren.

Nach diesem Erlebnis sende ich Dir liebe Grüße,
mein Rat; mach Dich auf die Strümpfe und Füße.
Fange eifrig ein letzte Herbstsonnenstrahlen,
so kannst Du die Winterzeit kunterbunt malen.

©Celine Rosenkind


Nickname 25.10.2017, 17.33| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Herbst

Im Oktobernebel



Im Oktobernebel

Mein Tag trug dieses typische
Oktobernebelgrau
welches gerade damit beschäftigt,
mich einzufangen,
in Langeweile zu versetzen.
Doch hatte
es nicht mit dir gerechnet!

Dein schelmisches Gesicht
hatte gerade Ausgang,
begleitet von diesem neugierig
suchendem Blick, welcher
tiefsten Seelennebel durchdringt.

Farben hast du herbei gelächelt,
Schmetterlingsflügelähnliche
Leichtigkeit ließ sie,
sanft aufeinander prallen, weil
füreinander bestimmt gewesen,
unser beider Seelen

© Celine Rosenkind

Nickname 25.10.2017, 17.02| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Herbst

Meine Freund....





Mein Freund der Baum
trägt nun ein golden Blätterkleid,
unsanft vom Herbststurm
wird er arg gerüttelt,
wissend wie wichtig diese Zeit,
lässt fallen er das Laub,
was dieser sich erschüttelt!

Nun ziert ein Blätterteppich dort
wo grüne Wiese ist gewesen,
von Gänseblümchen,Löwenzahn verziert,
er hat es nicht in einem Buch gelesen,
folgt er dem Rufen der Natur
welche sich noch niemals hat geirrt!

Mein Freund der Baum
trägt nun ein golden Blätterkleid,
ich werde zu ihm gehn
will seinem Stamm umarmen,
gemeinsam machen wir zum Winter uns bereit
mit großer Freude
weil wir den Frühling schon erahnen...

© Celine Rosenkind

Nickname 25.10.2017, 16.33| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Herbst

Es gibt Tage....



Es gibt Tage, da könnte ich stundenlang weinen,
egal ob es regnet oder Sonne tut scheinen,
das Leben um mich scheint so grausam, so schwer,
denke mir oft; ich ertrag es nicht mehr!

Ich sehe das Elend samt Ungerechtigkeiten,
habe tausend Fragen in diesen Zeiten,
will so vieles wissen, ja denkend ergründen,
wohl wissend; ich werde die Antwort nicht finden.

Weil Tränen verschleiern und trüben den Blick
kämpfe ich mich dann zum Licht zurück,
begleitet, geleitet von positiven Gedanken,
gelingt es mir dann erneut Freude zu tanken.

Da sind sie dann auch wieder die guten Ideen,
was ich kann tun, bewegen und drehn?
denn wenn auch mein Radius ist winzig klein,
will dieser stets sorgsam gewartet sein.

Denn dass in jedem von uns steckt ein kleiner Held,
wir sind nicht umsonst in dies Leben gestellt,
erkannt hab ich es in meinen traurigen Tagen
und mir gedacht ~~ dies muss ich weiter sagen!

©Celine Rosenkind 2017

Nickname 17.01.2017, 16.42| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Mein Gedankengarten

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Auf meinem Blog ...doch dann kam Emma ist dieses
Samtpfötcheneingezogen.



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sind künftig in Celines Pixelstuebchen
zu sehen und zu lesen.

Viel Freude beim Lesen und Schauen

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An meinem Lebensufer schreibe ich über alles was mich in meinem Alltag bewegt, kleine Begebenheiten die  sich nicht in Reime pressen lassen. Hier schreibe ich direkt aus dem Bauch, frei weg unter dem Motto; dem Leben über die Schulter geschaut, ganz ICH, ganz ohne Schnick-Schnack; Celine pur



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Meine neuen Kinderseiten beherbergen das Buchwussel sowie Geschichten und Märchen... Zwar brauche ich noch ein wenig Zeit alles auszupacken aber
vorbeischauen lohnt sich bestimmt. Auch hier lade ich zum lesen ein...



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